Tu-was-du-liebst-Erfolgsstories

Hier findest Du Erfolgsstories von Menschen, die es schon geschafft haben.

Wenn auch Du jemand bist, jemand kennst oder von jemand gehört hast, der tut was er liebt, davon gut leben kann und glücklich ist mit seinem Beruf, dann schreib mir davon. Die interessantesten Geschichten werde ich hier auf der Webseite veröffentlichen.

Wenn Deine Geschichte es hier auf die Webseite schafft erhälst Du mein Buch kostenlos!

Massieren mit Freude

von Peter Bockenheim

Hallo,

eine Bekannte von mir, hat nach der Schule nur gekellnert und irgendwelche Jobs gemacht. Vor ein paar Jahren entdeckte Sie bei einem Workshop, dass Sie sehr gern massierte. Daraufhin machte Sie drei Wochen lang Massagekurse. Heute massiert Sie drei Tage in der Woche Manager in Unternehmen in der Mittagspause und liebt ihren Job. Verrückt ist, wie schnell das alles bei Ihr ging von dem Moment an, als sie erkannte, was sie wirklich gern machte.

Von einer Bankfrau zum Schreiben mit Leidenschaft

von Agnes Freyherr

Hallo Samuel,

ich möchte Dir eine Geschichte erzählen von Nadja, einer guten Freundin von mir. Sie war lange Zeit total unglücklich in ihrem Beruf. Sie strebte eine Karriere bei einer großen Bank an, weil ihr Vater dort ein hohes Tier war. Sie fühlte sich ihm gegenüber verpflichtet die gleiche Laufbahn einzuschlagen. Vor ungefähr zwei Jahren, fing Sie an im Internet Artikel für Lifestyle-Magazine zu schreiben. Erst tat sie es kostenlos. Als Hobby sozusagen, weil ich einmal eine Möglichkeit dazu bot. Sie stellte dann plötzlich fest, wie viel Spaß ihr das journalistische Schreiben machte. Sie erzählte mir, dass sie schon in der Schule gern Texte schrieb, das aber nur als unwichtige Spielerei angesehen hatte. Die Texte gefielen den Online-Redaktionen der Zeitschriften und diese boten ihr ein Honorar für weitere Artikel. Das ging alles rasend schnell. Sie schrieb an den Abenden nach der Arbeit und an den Wochenenden und verdiente nebenbei immer besseres Geld.

Vor ca. einem Jahr hatte sie fast mehr Nebeneinkommen mit Schreiben als ihr Lohn, den Sie von der Bank bekam. Es war nicht ganz leicht, aber sie entschied sich zu kündigen und macht seitdem jeden Tag etwas, was Sie liebt. Sie ist seitdem ausgeglichener und glücklicher. Das merkt man richtig. Als wäre sie zurück auf ihrem Lebensweg. Ich freue mich sehr für Sie.

Massieren mit Freude

 

Hallo Samuel,

eine Freundin von mir war Erzieherin und immer unzufrieden in diesem Beruf, dann bekam sie selbst ein Kind und war lange Zeit nur Mutter, lebte von kurzzeitigen Jobs oder von Sozialhilfe. Sie hatte kein Geld um eine weitere Ausbildung zu finanzieren und war darüber sehr unglücklich. Sie sehnte sich nach Anerkennung ,etwas mit ihren Händen zu tun und Menschen glücklich zu machen.

Und plötzlich ging alles ganz schnell, eine Kollegin , bekam ein Praktikum in einem Ayurveda-Institut angeboten, sie fragte nach und ihr Interesse wurde immer mehr geweckt. Schließlich bewarb sie sich ebenfalls um ein Praktikum, und entdeckte so ihr Talent zu massieren. Einen Monat später konnte sie bereits auf Honorarbasis dort arbeiten und nach drei Monaten bekam sie eine Festanstellung. Sie machte sehr viele Menschen glücklich und bekam gutes Trinkgeld, was sie nun immer wieder in Fortbildungskurse investierte und ihr Wissen immer mehr vertiefen konnte. Nach zwei Jahren entstand bereits die Idee sich selbständig zu machen und ein halbes Jahr später richtete sie mit Hilfe eine Ich-AG ihre eigene kleine Praxis ein.

Sie entdeckte immer wieder neue Dinge, die ihr Spaß machten und ist diesen immer nachgegangen, so machte sie noch eine Heilpraktiker Ausbildung, gab ihrer Leidenschaft zum Tanzen wieder mehr Raum und lässt sich nun zur Nia und Soul Motion Lehrerin ausbilden.

Vom Banker zum Fotografen

von Ingo Dumreicher

Hallo Samuel,

auch ICH kann eine Erfolgsgeschichte darüber erzählen, wie man mit dem, was einem Spaß macht, auch Geld verdienen kann:

Ich habe 18 Jahre lang in einer deutschen Großbank gearbeitet und in den letzten Jahren leider nur noch wenig Spaß dabei gehabt. Der Gang zur Arbeit wurde jeden Morgen schwerer und auch mein Körper zeigte schon Reaktionen des Widerstands gegen das, was ich jeden Tag tun sollte. Irgendwann war es für mich klar: Ich musste den Job hinschmeissen und etwas tun, das ich liebte. Etwas, das mir WIRKLICH Freude bereitete. So entschied ich mich kurzerhand, mein Hobby zum Beruf zu machen: Ich wurde Fotograf! Ohne Ausbildung, ohne Studium machte ich mich ans Werk und brachte mir alles, was zum Beruf des Fotografen gehört, selbst bei. Alles ging mir spielerisch leicht von der Hand und ich konnte (mit staatlicher Unterstützung, dem Gründerzuschuss) bereits im ersten Jahr von meinem neuen Job leben. Inzwischen bin ich im vierten Jahr selbständiger Fotograf, habe viele namhafte Kunden, gebe Workshops zum Thema \”Fotografie\” und kann nicht nur meinen Lebensunterhalt davon bestreiten, sonder n auch noch ein nettes Sümmchen pro Jahr sparen.
Jedes Jahr bekomme ich mehr Aufträge und mein Umsatz steigt stetig. Ich verdiene Geld, mit dem was mir Spaß macht. Mein Leben hat sich seit dem dramatisch verbessert: Die negativen körperlichen Reaktionen sind verschwunden, ich bin VIEL glücklicher und ausgeglichener. Ich darf tun und vor allem lassen was ich will und bin mein eigener Herr. Ein unbeschreiblich gutes Gefühl! :-) Ich kann jeden nur ermutigen, sich nicht mit dem Gegebenen zufrieden zu zeigen, sondern nach den wahren Talenten (die JEDER in sich trägt) in einem zu suchen und diese zu fördern. Jeder kann sich gerne selbst davon überzeugen, dass ich es geschafft habe: www.id-fotos.de.

Auf dass Sie den Mut haben, Ihre Talente zu leben.

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