Der "Tu was Du liebst"-Blog

09 Sep

Lieber Groß denken!

By am September 9th, 2013

Schönes Zitat: Glauben Sie groß, Das Ausmaß Ihres Erfolgs wird vom Ausmaß Ihres Glaubens
bestimmt, Wenn Sie sich kleine Ziele stecken, bleiben Ihre Leistungen klein. Wenn Sie sich große Ziele stecken, wird Ihr Erfolg groß sein. Und vergessen Sie nicht: Große Ideen und große Pläne sind oft leichter – gewiss aber nicht schwerer – zu realisieren als
kleine Ideen und kleine Pläne. Von David Schwartz

09 Sep

Illner: „Burnout – muss bald ganz Deutschland auf die Couch?“

By am September 9th, 2013

Illner: “Burnout ? muss bald ganz Deutschland auf die Couch?”

Suite101.de

Oktober will Maybrit Illner das brisant gewordene und schon zur Volkskrankheit mutierende Problemthema „Depression, Lebensangst und Burnout” angehen. Jahr für Jahr nehmen psychische Erkrankungen bei Schülern und verstärkt am Arbeitsplatz im Beruf

 

Tu was Du liebst – und Du must nie wieder arbeiten!

09 Sep

Gullimann

By am September 9th, 2013

www.tuwasduliebst.de

09 Sep

Hab ich einen Burn-out? – Der Selbsttest von Spiegel Online

By am September 9th, 2013

Meist bemerkt man Ger nicht, wie schlecht es einem selbst geht. Burnout kommt schleichend.
Spiegel Online hat einen Selbsttest veröffentlicht, bei dem man schnell und leicht feststellen kann, ob man Burn-Out gefährdet ist.

http://www1.spiegel.de/active/quiztool/fcgi/quiztool.fcgi?id=58425

www.tuwasduliebst.de

09 Sep

Burnout-Gefahr Firmen fürchten den Stressfaktor Chef – Spiegel Online

By am September 9th, 2013
Burnout-Gefahr Firmen fürchten den Stressfaktor Chef
Spiegel Online
Haben Vorgesetzte eine Mitschuld, wenn Mitarbeiter an Burnout leiden? Studien belegen, dass Führungskräfte großen Einfluss auf den Krankenstand ihrer Abteilung haben. Unternehmen wie MAN wollen das nicht hinnehmen: Sie lassen die Angestellten ihre Chefs beurteilen.

 

Tu was Du liebst – und Du must nie wieder arbeiten!

09 Sep

Tu was Du liebst bundesweit 41 Mal im Radio

By am September 9th, 2013

Unglaublich aber wahr!
Ich wurde in zwei Monaten 41 mal im Radio zu einem Interview eingeladen. Vielleicht hat mich ja jemand von Euch gehört.
Hier ein Mitschnitt:

OldieStarRadio-MP3 für Audio Podcasting

www.tuwasduliebst.de

 

09 Sep

Comeback nach Elternzeit – Wiedereinstieg als Chance für Frauen und Arbeitgeber

By am September 9th, 2013

Ist Kinderkriegen immer noch der Karrierekiller Nummer eins? Viele Frauen sind davon überzeugt, nach dem Ende einer Schwangerschaft nur noch eine Zukunft als Hausfrau und Mutter vor sich zu haben. Grund genug, sich gegen ein Kind zu entscheiden, doch ein Irrtum: Mit etwas Vorbereitung muss ein Kind nicht das Ende aller Karriereträume bedeuten. Und wer alles richtig macht, kann beruflichen Erfolg und privates Kinderglück harmonisch miteinander kombinieren, davon ist der Autor Samuel Woitinski überzeugt. Er hat die Tu-was-Du-liebst-Erfolgsformel entwickelt. In seinem Buch „Tu was Du liebst – und Du musst nie wieder arbeiten!“ (http://www.tu-was-du-liebst.de/) gibt er eine konkrete Schritt-für-Schritt Anleitung für jeden, der sein Leben und seine Arbeitssituation positiv verändern möchte.

 

Laut einer VERDI-Umfrage unter Betriebsräten, Personalräten und Beauftragten für Chancengleichheit zu Teilzeit und Rückkehr nach der Elternzeit kehren nur rund zwei Drittel der Männer und Frauen nach der Babypause zurück in den Betrieb. Insbesondere dem Unvermögen vieler Firmen, den Rückkehrern eine Tätigkeit in Teilzeit zu ermöglichen, führt zu einem erhöhten Verlust wertvoller – und hoch motivierter! – Arbeitskräfte. Wie vermeidet man den Karriereknick und schafft einen erfolgreichen Wiedereinstieg?

 

Halten Sie Kontakt zu Ihrem Unternehmen! Bereits während der Elternzeit ist es von unschätzbarem Vorteil, aktuelle Entwicklungen mitzuverfolgen. Melden Sie sich bei Ihren Vorgesetzten und Kollegen. Organisieren Sie Treffen mit anderen Elternzeitlern in Ihrer Firma – hier hilft der Betriebsrat. Und wenn Sie nach Ihrer Elternzeit gern in Teilzeit oder von zuhause aus weiter arbeiten möchten, so stellen Sie schon jetzt die Weichen dafür. Auch die Arbeitgeber profitieren von den Elternzeitrückkehrern. Frauen entdecken während der Babypause häufig ganz neue Fähigkeiten: Organisationstalent, Kreativität, und eine neue Flexibilität sind die Qualitäten, die nach der Elternzeit auch ihren Unternehmen zu Gute kommen können. Dies muss frau natürlich kommunizieren – dem Arbeitgeber, aber auch allen anderen Mitgliedern ihres sozialen Netzwerks. Denn Hilfe von außen erleichtert vieles!

 

Viele Frauen schaffen sich heutzutage ihre eigenen Jobs, die sie von zu Hause aus erledigen können. In Zeiten von Telearbeit und Internet kann man mit ein wenig Initiative und Geschick seinen eigenen Job erfinden – und vor allem noch brach liegende Talente ausbauen, die dringend gebraucht werden. Wie man sich selbst seinen Traumberuf schafft und zeigt der Autor Samuel Woitinski mit seiner Tu-was-Du-liebst-Erfolgsformel. In vier einfachen Schritten verrät er, wie man seine Talente entdeckt, das nötige Selbstvertrauen aufbaut, Kunden gewinnt und damit Geld verdient.

 

Sein aktuelles Buch „Tu was Du liebst – und Du musst nie wieder arbeiten“ ist im Buchhandel erhältlich. Außerdem können das Hörbuch und eine farbige Sonderedition als eBook auf der Website http://www.tuwasduliebst.de/ heruntergeladen werden

 

04 Sep

Über die Macht sich festzulegen

By am September 4th, 2013

Früher saß ich häufig mit Freunden zusammen und wir haben ins bei einem Rotwein lauter Geschäftsideen ausgedacht. Wir sind immer der Frage hintergerannt, wie wir mehr Geld verdienen können. Da waren Ideen neue Brettspiele, für ein Einrichtungsservice mit gebrauchten Möbeln, ein Abonement für Windeln und noch viele Dinge mehr. Wir haben uns damals regelrecht in Begeisterung gereden. Wir sahen schon den Geldberg vor uns, den wir durch die Idee bekommen würden. Dann gingen wir abends auseinander und keiner von uns machte auch nur einen Finger krumm um die ersten Schritte auf die Idee zu zumachen. Vielleicht hätte es ein wenig Recherche gebraucht, vielleicht ein paar Anrufe, vielleicht einen Termin…doch wir haben nichts gemacht. So blieb alles beim Alten. Wir gingen damals unseren Jobs weiter nach, die wir nicht mochten.

 

Dann vor ein paar Jahren also ich mein erstes Coaching hatte, fragte mich mein Coach, was ich für Ziele habe. Wo ich in einem Jahr sein will, was ich haben oder können werde, wenn ich es mir aussuchen könnte. Da fielen mir gleich ein paar Sachen ein: Ich wollte eine eigenePräsentationsagentur leiten, aber auch eine Weltreise unternehmen, ich wollte Gitarre spielen können,  ein Haus in der Karibik besitzen, wollte eine Webseite haben, ein Buch schreiben,  meine Idee mit dem Brettspiel umgesetzt haben usw. Mein Coach bohrte weiter,  was ich dann davon nuntatsächlich umsetzen wollte. Er meinte ich solle mich festlegen. Und da bekam ich es mit der Angst zu tun. Was sollte ich wählen? Immer wenn ich mich für eine Sache entscheiden würde, würde ich mich gleichzeitig gegen vieles andere entcheiden. Was wenn ich etwas auswähle, dieser Sache folge und dann nach einem Jahr damit unglücklich bin auch wenn ich sd Ziel erreicht habe? Ich trautemicht mich auf ein Ziel festzulgen. Ich konnte einfach nie sicher sein, dass es das richtige Ziel ist. Ich dachte auch, vielleicht habe ich einfach das richtige Ziel, was wirklich richtig für mich ist, einfach noch übersehen Wenn ich mich jetzt für eines meiner Ziele entscheiden würde, wäre ich darin gewissermaßen gefangen und würde mich schrecklich fühlen, wenn auf halber Strecke ein besseres Ziel entdecken würde.

Diese meine Gedanken hielte mich  mein ganzes Leben schon auf meine Ideen wirklich anzugehen und umzusetzen. Ich glaubte meinen Ängsten mehr als meiner Sehnsucht. So tritt ich immer auf Stelle und kam im Leben nicht vorran. Das machte mich über lange Jahr unglücklich, weil ich in meinem Inneren wußte, dass ich eigentlich ein viel kreativeres Leben führen wollte. Ich fühlte auch, dass ich das konnte, dass außergewöhnliche Fähigkeiten in mir hatte, auch wenn ich nicht genau damals hätte sagen können welche das waren.

 

Ich legte mich nicht fest. Ich legte mich nicht fest. Ich legte mich all die Jahre nicht fest.

 

Mein Leben hat erst angefangen sich zu bewegen, sich zu verändern, abzuheben, als ich den Mut fand mich festzulegen. Ich habe allen Ängsten ins Gesicht gesehen und habe trotzdem gehandelt. Ich habe das Risiko in Kauf genommen, dass es sich letztlich als eine falsche Entscheidung herausstellen wird. Ich habe das Risiko in Kauf genommen, dass ich scheitern könnte. Ich habe das Risiko in Kauf genommen, das ich etwas wichtiges verpassen würde, ich habe den Schmerz desVerzichts auf mich genommen, den jede große Entscheidung bringt – nämlich den Verzicht auf alles wogegen ich mich gleichzeitig entscheide. (Wie wenn ich mir den Urlaub gönne, mir dann aber keinen neuen Computer kaufen kann.)  Ich habe mir eine große Portion Motivation geschaffen und habe Gas gegeben meine Ideen umzusehen. Ich habe einen unzerstörbaren Glauben entwickelt, dass dieses Ziel das Richtige ist und das ich großartig sein wird dort zu sein. Ich habe einfach bestimmt was ich denke. Das hat mir mein Coach beigebracht: Dass ich der Herr über meine Gedanken bin. Und ich habe gleich angefangen diese Fähigkeit zu trainieren.

 

Wenn ich mich nicht festlege, wird sich nichts verändern.

 

Und das schlimmste ist: Je länger ich mich nicht festlege, desto unglücklicher und resignierter werde ich. Desto mehr und mehr verliere ich den Glauben, dass ETWAS geht, dass etwas für michMöglich ist, dass ich ich etwas außergewöhnliches schaffen kann.

 

In dem Moment wo ich mich auf etwas festlege, gerät mein Leben in Bewegung.

 

Es macht Spaß es in kleinen Dingen zu üben, zu spüren wie gut sich das anfühlt, was dann passiertund auch die Ergebnisse zu beobachten, die das Festlegen bringt.  Meiner Erfahrung nach ist es Trainingssache und ich werde besser bzw. mutiger darin mich für größere Dinge festzulegen.

 

04 Sep

Gesellschaftliches Phänomen: Burnout durch Stress im Job

By am September 4th, 2013

Pressemitteilung vom 21. Juni 2011

 

Die Welt ist schnelllebig geworden. Zeit- und Leistungsdruck sind tägliche Begleiter. Burn-out – auf deutsch Ausgebranntsein – als Folge von Stress im Job ist bei immer mehr Menschen die Konsequenz. Der Spiegel berichtete in diesem Jahr, dass sich die Zahl der Krankschreibungen wegen psychischer Belastungen seit 1990 fast verdoppelt hat. Wer will nicht aus diesem Hamsterrad ausbrechen? Der Buchautor Samuel Woitinski behauptet in seinem aktuellen Buch: “Tu was Du liebst – und Du musst nie wieder arbeiten!”. Er hat die Tu-was-Du-liebst-Erfolgsformel entwickelt und gibt Denkanstöße für jeden, der sein Leben verändern möchte, bevor es zu spät ist.

 

Eine aktuelle Umfrage der Techniker Krankenkasse (TK) bei 3,4 Millionen Berufstätigen und Kurzzeitarbeitslosen ergab, dass jeder fünfte Erwerbstätige wegen Überforderung am Arbeitsplatz psychische Störungen hat. Ein häufig attestierter Befund: Burnout Syndrom.

 

Schon die ersten Anzeichen von Burn-out sollten ernst genommen werden, egal ob durch Stress am Arbeitsplatz, Mobbing durch Kollegen oder durch eine schwerwiegende Lebenskrise hervorgerufen. “Es ist nie zu spät, über neue Lebensmodelle nachzudenken”, weiß der Buchautor Samuel Woitinski. Vielfältige Informationsangebote zu anderen Arbeitsmodellen, wie zum Beispiel Existenzgründung, Teilzeitjob und Nebenjob, bieten Berufsberatung oder ein Job Training.

 

Das Buch von Samuel Woitinski “Tu was Du liebst – und Du musst nie wieder arbeiten!” zeigt eine etwas unkonventionellere Herangehensweise. Er selbst hat den Schritt der Veränderung gewagt und sogar eine Tu-was-Du-liebst-Erfolgsformel entwickelt. Anhand vier einfacher Schritte kann sich jeder von eingefahrenen Denkmustern befreien, seine wahren Talente und Fähigkeiten entdecken und damit viel Geld verdienen. “Erfüllung im eigenen Tun plus Erfolg machen das Leben lebenswert. Ob das am Ende die eigene Existenzgründung oder ein Sabbaticel ist, hängt immer von den Fähigkeiten, Talenten und Neigungen der jeweiligen Person ab “, so Samuel Woitinski. Er selbst arbeitet nur noch an zwei Tagen die Woche und verdient genügend Geld dabei.

 

Geschrieben ist dieses Buch für jeden, der mit seinem Leben oder dem eigenen Job unzufrieden ist – egal ob angestellt, arbeitslos, unterfordert, überfordert, Burnout gefährdet, unter Mobbing leidend, vor einem Jobwechsel stehend, nach der Babypause, Quereinsteiger oder Absolvent. Dieses Buch ist einfach für alle, die ihr Leben verändern wollen.

30 Aug

Vom Burn-out zum Traumjob oder nie wieder zur Arbeit gehen!

By am August 30th, 2013

Endich ist das TDWL-Hörbuch da!

Ich habe lange daran gearbeitet und mich auch entschieden, das Hörbuch selbst zu sprechen. Bin sehr stolz auf das Ergebis. Hoffe es gefällt Euch.